Queste – Schöpferische Reise vom Frust zum Flow

Willkommen auf der Queste!

Auf der einzigartigen Reise, dich schöpferisch zu verwirklichen. Die innere Reise ist das größte Abenteuer.

Ich bin Jana, und die schöpferische Reise ist mein eigenes Hauptthema. Darüber schreibe ich auf diesem Blog.

Egal, ob du schon fast ein Jahr mitliest oder neu dazugekommen bist: In diesem Artikel stelle ich mein Konzept tiefer vor. Manches kann ich jetzt anders ausdrücken als (genau heute) vor einem Jahr, als ich diese Webseite begonnen habe.

 

Meine ersten Artikel

So habe ich angefangen, vor genau einem Jahr:

 

Empowerment auf dem kreativen Weg

Auf dem Weg bin ich schon lange unterwegs, und ich weiß, schöpferische Reise, das ist nicht nur schön.

Ich kenne Hochs und Tiefs. Die Depression, die Angst und die Begeisterung. Ich kenne die Euphorie kreativen Selbstausdrucks und das vernichtende Gefühl, grundfalsch zu sein. Hoffen, Wünschen, Versuchen. Das Gefühl der Empfindlichkeit und das der Potenz; die Hilflosigkeit und den Rausch der Möglichkeiten, die Blockade und den Flow.

Mein Weg mit all diesen Dingen war und ist Empowerment: Selbstermächtigung. Raus aus der Hilflosigkeit, hin zu Bedeutung, Sinn und Handeln. Schritt für Schritt.

 

Queste – Logbuch Schöpferische Reise

Diesen Blog gibt es seit dem 26. August 2017. Damit habe ich eine Form gefunden, über die vielen Themen zu beschreiben, die mich beschäftigen. Bisher habe ich 35 Artikel veröffentlicht.

Zeit, um zu betrachten, was das Warum des Blogs ist und was ich wem anbiete.

Was meine ich mit Queste? Hier habe ich schon darüber geschrieben: Aufbruch ins Abenteuer – So wird es dein ganz eigenes Leben

 

Die Queste ist dein mutiger, bewusster Weg. Sie bedeutet, aus dem, wo du jetzt bist, dein eigenes Leben zu machen. Egal was dein Ballast und deine Hindernisse sind: Mit der Queste formst du allmählich ein Leben, mit dem du einverstanden sein kannst, wenn du später darauf zurückblickst.

Was meine ich mit schöpferisch?

Wir als Menschen sind eine zutiefst kreative Spezies. Wir können unserer Selbst bewusst werden und über Bedeutung nachdenken. Wir können Verbindungen knüpfen und Neues erschaffen. Wir können Pläne machen.

Kurzum, wir können unsere unglaubliche Kreativität nutzen.

Wir können und sollen uns als Menschen weiterentwickeln. Auch das ist die schöpferische Reise.

 

Und wie komme ich zu diesem Thema?

 

Wo ich herkomme

Lange Zeit hatte ich den Eindruck, dass sich Blockaden und Begabungen in meinem Leben die Waage halten. Obwohl ich immer kreativ aktiv war, litt ich unter heftigsten Gefühlen und war oft schmerzlich aus der Balance. Manchmal ein Nervenkrieg. Wie kam das?

Zum einen bin ich in einem multikulturellen, vielfach kreativen Umfeld aufgewachsen. Meine Kindheit war mehrsprachig, voller Liebe und Gefühle, Musik und Bücher, Basteln, Malen und Tanz. Ein Leben in lebendiger, fördernder Gemeinschaft.

Zum anderen hatte ich von Geburt an eine sehr hohe Sensibilität und Empathie, wodurch Gefühle und Zerrissenheiten meiner Umgebung oft ungefiltert auf mich einprasselten. Wenn da negative Emotionen waren, spürte ich sie. Intensiv.

Das ist gerade als Kind und Jugendliche schwer zu balancieren.

Dazu kommt, dass Wunden bei mir tiefer gehen und länger bleiben: Als Hochsensible, teils Introvertierte, als sozial denkendes Wesen nehme ich mir nicht nur Lärm, Streits und Missstände in der Welt mehr zu Herzen als viele Menschen. Auch Kritik und innerer Unfrieden in meiner Umgebung beeinträchtigen mich.

 

Mit Emotionen geflutet

In einer Welt wie unserer galt ich oft als übertrieben empfindlich.

In einer Sitzung der Schülerzeitung empfahlen mir die älteren Schüler dringend Baldrian, was in dem Moment nicht wirklich beruhigend auf mich einwirkte …

Später kam da dieser Satz einer Lehrerin, die etwas konsterniert zu mir sagte: „Jana, Sie sind so emotional!“ Ich verwirrt: „Und, ist das etwas Schlechtes?!“ – „Nein, Nein Nein Nein, gar nicht!“ Die Verwirrung blieb.

Eine Klassenfahrt konnte mich richtig mit Wahrnehmungen fluten bis zum Breakdown.

 

Fakt ist, ich kann Schmerz nicht gut ertragen. Auch nicht emotionalen. Ich habe eine geringe Leidensfähigkeit.

In einem miesen Zustand zu verharren, halte ich nicht aus. Es ist zu arg für mich.

Und das hat sich als großer Vorteil herausgestellt: Ich musste aus meinen Erfahrungen lernen und immer neue Mittel dazu finden, mit ihnen umzugehen.

 

Verwandeln statt aushalten

Nach einigen Jahren als Teenager, die ich in Lähmung und Depression verbrachte, fand ich den Weg ins Handeln und Verwandeln. Und den habe ich nie wieder verlassen.

Es war immer wieder schwer, es hat oft idiotisch weh getan. Doch es ging weiter.

Und ich hatte auch Glück damit, wem ich begegnet bin: Leute, die mich auf diesem Weg unterstützt haben.

 

Ich suche immer nach Möglichkeiten der Veränderung. Dadurch habe ich mir vieles erarbeiten können.

Ich las und bearbeitete viele Bücher, die mir einen Weg aus der seelischen Verwundbarkeit hin zum Selbstausdruck zeigten. Ich schrieb Tagebuch, nutzte professionelle Hilfe, suchte Gespräche, besuchte Workshops. Ich schloss Bekanntschaft mit meinem inneren Kind und verwendete alle kreativen Kanäle, um das, was in mir war, auszudrücken.

Ein spiralender, heilender Weg.

 

Qualifikation

Dazu machte ich dann, meinen Interessen entsprechend, verschiedene Ausbildungen und berufliche Erfahrungen.

  • Studium der nordischen Sprachen, der Psychologie und der Pädagogik
  • Ein Studienschwerpunkt lag auf Wohlbefindenspsychologie
  • Großes Interesse an Naturheilkunde
  • Qualifikationen in Erwachsenenbildung und Mediendidaktik
  • Ausbildung in hypnosystemischer Beratung an der M.E.G.
  • Erfahrung als Trainerin und Beraterin für Menschen in Veränderungssituationen mit weiteren Ausbildungen
  • Langjährige Mitarbeit in einem beruflichen Frauen-Erfolgsteam.

Im Übrigen schreibe ich schon lange, ein Hauptausdruck meiner Kreativität. Dies alles fließt in meinen Blog als privates Herzensprojekt ein.

 

Das Erarbeiten eines stimmigen Lebens

Inzwischen habe ich mir ein gut balanciertes, kreatives Lebensmodell geschaffen. Ein Schiff, das mich trägt.

Ich habe einen Brotberuf in Teilzeit. Und kann ansonsten für meine Erholung sorgen, meine Beziehungen pflegen und meinen Neigungen nachgehen.

Nun bin ich 47, und die Waage geht eindeutig in Richtung des Potenzials.

Dies für alle zur Ermutigung, die eine ähnliche Konstitution haben und manchmal an sich verzweifeln: Du wirst dich zwar niemals los. Aber du kannst schmerzliche Aspekte verwandeln. Und in Richtung Potenzial gehen. Das ist sehr beglückend.

 

Ich kenne Landkarten der Queste, der inneren Reise; Symptome, Warnsignale, Fallen, Abgründe. Ich kenne unverzichtbare Ausrüstungsgegenstände, Abkürzungen und Energiequellen.

Und ich kenne die Belohnung – den Schatz, den es zu erringen gibt.

 

Auf diesem Logbuch teile ich meine Schätze mit dir.

Damit du dir auf deiner Queste jede Anregung herausgreifen kannst, die dich auf deinem originalen Weg unterstützt.

 

Das funktioniert, wenn du dich deiner negativen Aspekte im Leben annimmst.

Warum ist das nötig?

 

Blockierungen und Hindernisse sehen

Das eigene Ding machen, das wahre Potenzial verwirklichen, alle Möglichkeiten leben, die in uns liegen: Es könnte leicht sein, doch es ist für viele unerwartet schwer. Bis hin zu unmöglich. In diesem Artikel habe ich darüber geschrieben: Ich will, aber ich kann nicht, weil … (Seelische Blockaden).

Gerade kreative Menschen schlagen sich oft mit Problemen herum. Mit Verletzungen aus der Vergangenheit, mit Blockierungen und Zweifeln, mit hinderlichen Lebensumständen.

Sie sagen Dinge wie:

  • „Ich komme überhaupt nicht dazu, etwas Eigenes zu machen.“
  • „Mir bleibt am Ende der Arbeit überhaupt keine Kraft mehr übrig.“
  • „Meine Aufgaben fressen mich auf.“
  • „Ich bin so krank, dass mir kaum ein Spielraum bleibt.“
  • „Das, was mir am wichtigsten ist, tue ich irgendwie nicht.“
  • „Ich werde nie wirklich gut sein.“
  • „Ich bin überhaupt nicht kreativ.“
  • „Ich bin nicht begabt.“

Hinter solchen schmerzlichen Sätzen stecken harte Erfahrungen.

 

Unbewusste blockierende Sätze

Vielleicht sind uns die Sätze nicht einmal bewusst. Wir finden uns damit ab, dass wir irgendwie festhängen. Doch genau das dürfen wir nicht tun.

Dieses Gefühl der Unmöglichkeit ist alles andere als harmlos: Es ist eine Depression.

Wenn wir nicht aufpassen, kann sie sich einnisten und unbemerkt für immer bei uns bleiben. Und wir könnten dann dauerhaft nur kleine Teile unserer Möglichkeiten umsetzen.

Das Leben ist zu kurz dazu, um auf Erfüllung zu verzichten!

Blockierungen sind dazu da, erkannt und aufgelöst zu werden.

Sanft und schrittweise.

Wenn das kein krasses Abenteuer ist …

 

Negative Zustände ernst nehmen

Überflutung, Frust, Zeitmangel, Hilflosigkeit, Trauma, chronische Blockaden oder Verzweiflung – erkennst du irgendetwas davon als Teil deines Ist-Zustands?

Wenn ja: Damit bist du nicht allein.

Das Negative ist Teil des schöpferischen Terrains. Es ist Teil des Lebens.

Und wir können lernen, mit dem Negativen umzugehen, um unseren Spielraum zu erweitern.

Auch dann, wenn du auf deiner Queste schon weit gekommen bist und dich nicht mehr verzweifelt fühlst, findest du auf diesem Blog Anregung und viel Spezialwissen, um dich noch weiter zu bringen. Zum Aufblühen all deiner Möglichkeiten.

 

Für wen genau ist der Blog gedacht?

Diese Webseite kann dich auf deiner Queste begleiten, wenn du dich in einem oder mehreren Punkten der folgenden Liste wiederfindest:

  • Empfindsam, sensibel, empathisch (auch: hochsensibel)
  • Kreativ, interessiert, neugierig
  • Vielseitig interessiert oder begabt (auch: „Scanner“)
  • Engagiert, gewissenhaft, um die Welt besorgt
  • Seelisch und/oder körperlich angeschlagen, oft nervös oder niedergedrückt
  • Kompliziert. Zum Beispiel aus verschiedenen Kulturen stammend, introvertiert und extravertiert zugleich oder andere verwirrende Mischungen
  • Interessiert an den Themen Achtsamkeit und Selbstentwicklung.

Das Feld ist groß. Ich blogge mich Artikel um Artikel voran. Im Laufe der Zeit werde ich all die Themen abdecken, die zu meinem Spektrum gehören.

 

Warum ist es mir ein Anliegen?

  • Wie ich oben schrieb, finde ich mich selbst in der Liste wieder, und deshalb wünsche ich mir Hilfe für mich und Hilfe für Leute, die so ticken wie ich.
  • Viele tolle Menschen, die ich kenne, „sind so“, und denen wünsche ich alles Gute im Leben und will dazu beitragen, dass sie ihr Ding machen können.
  • Und ich habe erkannt, dass noch viel mehr Menschen die benannten Probleme haben und dafür Unterstützung gebrauchen können.
  • Außerdem habe ich so viel von dem profitiert, was andere in Büchern, Kursen und verschiedensten Medien in die Welt gegeben haben. Ich will an diesem Austauschzirkel teilhaben, indem ich meinen Teil einbringe.

 

Ich glaube, dass die Welt uns braucht. Uns alle.

Und unser Potenzial.

Uns in einem Zustand, wo wir unseren Teil beitragen können.

 

Die Kreativen, Interessierten, Gewissenhaften, Empfindsamen, Wissbegierigen, Engagierten – wir haben viel zu geben und wollen viel vom Leben.

Das Schöne und das Schwere, beide sind Teil unserer Queste, unseres einzigartigen, abenteuerlichen kreativen Weges.

 

Deine Queste vom Frust zum Flow

Was findest du hier auf dem Logbuch Schöpferische Reise?

  • Informationen, wie du negative Zustände verwandeln kannst.
  • Konzepte, wie du Kreativität umsetzen kannst. Dazu trage ich Wissen aus Büchern und Vorträgen zusammen und teile meine Erkenntnisse als hochsensible Kreative.
  • Übungen, um verschiedene Aspekte deines Lebens in den Plusbereich zu bringen.
  • Immer wieder Inspiration, dein vielseitiges Potenzial zu verwirklichen.
  • Und Ermutigung, deinen Träumen nachzugehen.

 

Das kann den Unterschied für dich machen:

Vom Aushalten zum Ausdruck deiner Selbst.

Von der Blockade zur Begabung, die du umsetzen kannst.

Von der Erschöpfung zur Erfüllung.

Vom Frust zum Flow.

Ich hoffe, dass der Queste Blog für dich zum förderlichen Umfeld wird, wo du dich gesehen, gemeint und in deinem Wesen unterstützt fühlst.

 

Diesen Prozess biete ich dir an

Wenn du auf der Queste mitliest, lernst du folgende Themen kennen und anwenden:

  1. Selbstberuhigung: Aufregung und Überflutung erkennen und abdämpfen
  2. Gefühlskompetenz: Negative Emotionen erkennen und mit ihnen kompetent umgehen. Positive Gefühle im Leben verstärken.
  3. Körperkompetenz: Körpersignale verstehen, Bedürfnisse erkennen und beantworten – Freundschaft mit dem Körper schließen
  4. Gesundheitskompetenz: Mit Gesundheitsproblemen gut umgehen, Gesundheit erhalten bzw. stärken
  5. Umgang mit Verletzungen: Blessuren der Vergangenheit verstehen und transformieren, so dass du leichter leben kannst
  6. Dein eigenes Profil: Deine kreativen und seelisch-körperlichen Eigenarten kennen und dich darauf einstellen, so dass dein Leben dir immer mehr entspricht
  7. Balance: Die eigene Work-Life-Balance dauerhaft zum Thema machen und daran feilen
  8. Wünsche: Wünsche entdecken, ernst nehmen und ihnen Zeit und Raum geben
  9. Kreativität: Methoden kennen, wie kreative Wünsche im Alltag verwirklicht werden können
  10. Vielseitigkeit: Wissen, wie es geht, eine Vielzahl von Projekten zu verfolgen und umzusetzen (obwohl zu wenig Zeit dafür ist)
  11. Hochsensibilität: Selbstmanagementtechniken für Hochsensible beherrschen und dadurch viel mehr Möglichkeiten in deinem Leben nutzen
  12. Leben in Gemeinschaft: Lernen, sich mit anderen Menschen effektiv zusammenzutun zur gegenseitigen Förderung
  13. Anregung, Inspiration und Spaß: Immer wieder daran erinnert werden, wie viele Möglichkeiten es gibt!

 

Meine Vision: Auf die Sterne zielen

Mein Traum ist, dass wir selbstbewusst und geklärt unseren Weg gehen.

Aktiv und mit einem tiefen Verständnis für uns selbst und andere.

Wir nutzen kluge Methoden und sind verantwortlich genug, uns alle nötige Hilfe zu suchen.

Wir tun uns in fördernden Kreisen zusammen.

Wir setzen unser Potenzial um und bringen Neues in die Welt.

 

Dazu will ich schreibend beitragen.

 

Und was ist der Preis, die eigentliche Sehnsucht hinter alledem?

 

Die tiefe Sehnsucht

„Schläft ein Lied in allen Dingen, die da träumen fort und fort,

und die Welt hebt an zu singen, triffst du nur das Zauberwort.“

Joseph von Eichendorff

 

Dieses Gedicht hat schon immer in mir die Sehnsucht geweckt.

Was ist das Zauberwort? Wie wäre es, wenn die Welt singt? Welches Lied schläft da in allen Dingen, die da träumen fort und fort?

Das kann jede Person nur für sich herausfinden.

Doch ich wusste immer, dass ich es will. Wie lässt es sich ausdrücken? Wie erreichen?

 

Das Unbenennbare

In allen wesentlichen Dingen im Leben ist etwas, das nicht benennbar ist.

In meinem Blog verwende ich Worte, um etwas Nichtsprechbares rüberzubringen. Bitte versuche, hinter meinen Worten das zu lesen, das zu dir spricht.

Und deine eigene Sehnsucht darin zu hören.

 

Hier ein paar Formulierungen:

  • Dein eigenes Ding machen,
  • dein wahres Potenzial verwirklichen,
  • alle Möglichkeiten leben,
  • den Weg der Wünsche gehen,
  • deine Träume verwirklichen,
  • wesentlich sein,
  • wirklich da sein,
  • wirklich du sein,
  • im Einklang mit deinem eigentlichen Wesen leben,
  • deiner Bestimmung folgen,
  • deine Menschlichkeit entwickeln,
  • etwas von Bedeutung beitragen,
  • teilhaben am großen Ganzen,
  • dich eingebunden fühlen in der Welt.

Was ist es für dich?

Lass dich von deiner Sehnsucht berühren.

Sie zum Leitstern zu machen, bringt Erfüllung.

 

Wo auf diesem Weg bist du gerade? Was sind die Schritte, die dir zuletzt am meisten geholfen haben? Was brauchst du dafür als nächstes? Ich freue mich, wenn du deine Erfahrung in den Kommentaren teilst.

Oder du schreibst mir eine Mail, damit ich deinen Bedarf mit einbauen kann in die nächsten 35 Artikel. 🙂

 

Tausend Dank an Aisha von Aisha Design für diese wundervolle grafische Verarbeitung meines Lieblings-Schmuckanhängers, der zum Logo dieser Webseite geworden ist.

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