Gedichte, Botschaft von der anderen Seite des Gehirns

Tun wir, was uns wichtig ist? In einem Leben, wo Alltag und Notwendigkeit zu viel Raum einnehmen – haben wir Zeit für das Schöne und Wichtige? Und wenn wir die Zeit haben, nutzen wir sie auch, oder wurschteln wir weiter oder ziehen uns Dinge von außen rein? Eine Art, die Ebene Richtung Bildhaftigkeit und Zeitlosigkeit zu wechseln, sind Gedichte.   mehr…

Wachsen und gedeihen [Gedicht]

Ich habe heute Zeit für mich und schreibe Morgenzeilen. Vormittag, Frühling, Wochenende. Das Spüren und das Nachdenken sind mir notwendig und kostbar. Nachsinnen, wie es mir geht, was war und ist. Gedanken kommen lassen und ihnen zuhören, ihnen Raum geben. Meine Wahrnehmung fließt heute als erstes in poetischer Form in die Sprache. Das entstandene Gedicht möchte ich mit dir teilen. mehr…

Brief an Mutter Erde [Earth Day]

Der 22. April ist der Earth Day. Eine Art Geburtstag oder Muttertag für unseren Heimplaneten, ein Tag, um an unsere Verbindung zur Erde zu denken. Zu diesem Anlass will ich einen Brief an Mutter Erde versuchen. Ich suche meine Verbundenheit, das Band der Lebendigkeit, das mich mit ihr elementar verbindet. Die Erde und wir: Wir nehmen diese Verbindung im Alltag mehr…

Ankommen: Heimat und Zuflucht im Innen finden

Nicht mehr suchen und eilen Das wäre schön Endlich ankommen Aber wo? Für mich heißt ankommen, Heimat und Zuflucht im Innen finden   Meine erhöhte Sensibilität nutzen Und nach innen lenken Eine Gabe Eine Übung   In mir selbst abtauchen Zu mir selbst zurückkehren Die Sinne nach innen richten Atmen und spüren Mit mir sein Eine Wohltat   Zuflucht In mehr…

Winterzeit, Traumzeit. Träume durch die Dämmerung

Träume durch die Dämmerung der stillen Zeit mit mir. Wenn du dich nach Inspiration aus dir selbst heraus sehnst oder einfach nach Ruhe und Auftanken, dann ist dieser Artikel für dich. Winterzeit, Traumzeit. Lass uns den Stillstand am tiefsten Punkt im Jahr genießen. Die Weihnachtstage selbst sind schnell wieder vorbei. Für manche ist dann auch das Gefühl von Feierlichkeit vorüber. mehr…

Sommerspaziergang, Gehmeditation

Willkommen zu einem Sommerspaziergang, zu einer Gehmeditation in Worten und Bildern. Der Sommer hat viele Gesichter. Einige davon sind: Die erste unerwartete Vorsommerwärme im April als Vorbotin. Das Übergehen des Blütenmonats Mai in einen grünen und warmen Frühsommer. Blühende Bäume im Juni. Freibadwetter, Eisbecher-Wetter, Grillwetter, Wander-Wetter. Bedrückende Hitzewelle, zu heiß, um mehr als nötig hinauszugehen. Kühle Tage im Juni, im mehr…

Kleine Erlaubnis zum Träumen

Heute gebe ich mir die Erlaubnis zum Träumen. Träumen dürfen. Eine kostbare Nahrung für die Seele. Den Ideen einfach zuhören dürfen, die aus meinem Inneren aufsteigen, ohne sie gleich mit der Frage zu konfrontieren: „Und wie genau stellst du dir das vor? Wie soll das funktionieren? Wie lautet der Plan? Hast du schon angefangen?“ Einfach träumen dürfen.   Inneres Wissen mehr…

Herbstspaziergang, Gehmeditation

Hallo liebe Abenteurerin, liebe Weggefährtin auf der Reise, lieber Abenteurer, der Herbst ist jetzt wirklich da. Nach einem sehr langen, sehr heißen und sehr trockenen Sommer. Nun haben wir bunte Farben, Nebel, Regen, so wie es sein soll. Nun gut, etwas Regen. Müsste viel mehr sein. Der Herbst, eine gute Zeit für das Wahrnehmen mit allen Sinnen.     Jeder mehr…

Frühlingsspaziergang, Gehmeditation

Sehen ist ein kreativer Akt. Und auch Gehen ist ein kreativer Akt. Spazierend verbinde ich mich mit der Natur. Dieses Jahr spüre und sehe ich mehr: sehe, wie das Grün mehr wird, wie die ersten Knospen kommen und dann aufgehen. Das Blütenmeer, all die unglaublichen Farben. Begleite mich auf einem Frühlingsspaziergang.   Gehen, um im Moment anzukommen Ich setze die mehr…