Mut zur Vielseitigkeit. 12 Jahre, 12 Erkenntnisse [Scanner-Jubiliäum]

Vielseitig zu sein statt spezialisiert, das wird oft als Makel missverstanden. Vermutlich ist Vielseitigkeit genetisch, wir sind es intuitiv schon von Geburt an. Doch es hilft, das Konzept auch mit dem Verstand zu erfassen. Wenn wir im Frieden mit der Vielseitigkeit sind, können wir unser Potenzial ausnutzen. Es gibt uns den Mut, ein besonders reiches Leben zu führen. Mein Aha-Effekt mehr…

Brief an Mutter Erde [Earth Day]

Der 22. April ist der Earth Day. Eine Art Geburtstag oder Muttertag für unseren Heimplaneten, ein Tag, um an unsere Verbindung zur Erde zu denken. Zu diesem Anlass will ich einen Brief an Mutter Erde versuchen. Ich suche meine Verbundenheit, das Band der Lebendigkeit, das mich mit ihr elementar verbindet. Die Erde und wir: Wir nehmen diese Verbindung im Alltag mehr…

Positivtagebuch: Kleine Übung, große Wirkung [Three Good Things]

Niedergeschlagen sein, ein scheußliches Gefühl. Dieser Eindruck, den Alltag nicht zu schaffen, neben sich zu stehen. Viele von uns erleben es manchmal. Aber wenn die Eintrübung stark oder dauerhaft ist, schränkt sie die Lebensqualität immer mehr ein. Sie kann uns auch Teile von uns selbst rauben. In diesem Artikel stelle ich ein Heilmittel vor: Das Positivtagebuch. Die Übung ist wie mehr…

Mit Stoizismus durch die Corona-Pandemie

Ich habe gelesen, Stoizismus helfe gegen Überflutung in einer gebeutelten Welt. Interessiert mich. Nehmen wir eine Krise, Beispielsituation: Coronapandemie, dritte Welle. Wachstum exponentiell, wenig Schutzmaßnahmen von der Politik. Diskussion verzettelt sich, Streit zwischen den Verantwortlichen, Lobbyismus. Übrig bleibt ein halbherziger Dauer-Lockdown, der ständig einschränkt, aber zu wenig schützt. Alle entnervt. = Gut zum Ausprobieren von ein bisschen Stoizismus. Diese alte mehr…

Freude an kleinen Dingen

Wenn die Dinge so ganz anders laufen, als wir sie gerne hätten – dann ist es Zeit, auf kleine Freuden zu achten. Auf die Freude, die wir durch kleine Dinge erleben können. Wie in einer persönlichen Krise, in einer Krankheit, wo wir unsere sonstigen Vorstellungen vom Leben zurückstellen müssen und jeden Augenblick für sich nehmen, so gut es geht.   mehr…

Weihnachtsfrieden trotz Coronawinter

Das erste Pandemiejahr, das wir je erlebt haben, endet. Wie verbringen wir Advent und Weihnachten? Im Coronawinter ist alles anders. Ist das überhaupt Weihnachten? Sonst wünschen wir uns oft Besinnlichkeit und haben mehr Stress, als wir wollen! Nun ist es umgekehrt: Weihnachten im Lockdown. Und da ist viel, das uns traurig oder besorgt macht. Hier ein paar menschenfreundliche Perspektiven darauf. mehr…

Es tut mir leid, was du durchmachst [Brief von Mitgefühl]

Mit diesem Brief will ich dir Mitgefühl schenken für Momente, wo du es schwer hast. Denn Mitgefühl und Verständnis sind das, was wir manchmal am notwendigsten brauchen. Einfach Verständnis für das Auf und Ab der Gefühle. Für den Schmerz, die heftigen Emotionen, die uns überfluten können. Momente wie dieser:   Da ist vieles, was dich schmerzt. Es geht schon so mehr…

Bloggerin nach Covid-19: Warum du eine Ansteckung vermeiden solltest

Ende März erkrankte ich an Covid-19 (als Teil der ersten Welle, der Ischgl-Welle). Hier erzähle ich die Geschichte. Vorab zur Beruhigung: Ich habe es letztlich gut überstanden. Doch meine Erfahrung zeigt auch, wo und wie man aufpassen sollte. Was das mit den Verläufen und Ansteckungszahlen eigentlich auf sich hat. Und dass Schutz absolut vorgeht in diesen Zeiten. Eine Pandemie ist mehr…