Das Leben, eine Selbstheilungsreise. Die Landkarte der Queste

Das Leben ist eine Reise. Wir sind nicht nur einfach so da: Wir sind auf einer Selbstheilungsreise.

Bei der Queste geht es um Selbstheilung für kreative und sensible Menschen, die Sehnsucht haben, ihr volles Potenzial zu leben.

In diesem langen Artikel blättere ich die ganze Landkarte der Queste auf. Das große Bild unserer persönlichen Abenteuerreise.

Von dieser Perspektive aus sind alle Artikel des Blogs zu verstehen. Hier bekommst du einen Überblick, was ich dir mit meinem Logbuch anbiete.

Es handelt sich um ein nicht-kommerzielles Projekt. Ich betreibe kein Business, sondern teile einfach meine Gedanken mit dir als Leserin, als Leser.

 

Startpunkt, Endpunkt und die lange schöpferische Strecke dazwischen

Diese Selbstheilungsreise hat einen Startpunkt und einen Endpunkt.

Der Startpunkt hat uns auf die Reise geschickt, er wirkt sich bis heute auf uns aus. Die prägenden Jahre geben uns Gepäck mit, hilfreiches und hinderliches.

Was habe ich mitbekommen?

 

An den Endpunkt möchten wir meistens nicht denken, bis wir irgendwie daran gemahnt werden. Dabei kann uns der Gedanke an die Begrenztheit dieser Reise viel Klarheit geben:

Was ist mir im Leben wichtig?

 

Die lange Strecke dazwischen jedoch ist das, was wir täglich gestalten können. Wir haben Jahre und Jahrzehnte zur Verfügung, um wirklich unser Leben daraus zu machen.

Wir haben hunderttausend Möglichkeiten für Lebendigkeit, Glück und Erfüllung.

Wie will ich leben?

 

Aufwachen zum Bewusstsein des eigenen Selbst

Manchmal weckt uns etwas aus unserem Alltagszustand auf und wir begreifen: Ich bin okay mit meiner Eigenart.

Und daraus folgt: Ich kann noch viel aktiver bestimmen!

Manchmal brauchen wir etwas, das uns aufweckt.

Und manchmal fehlt uns einfach die passende Information, um zu begreifen, wer wir sind und was wir wollen.

Wenn wir das Richtige finden und aufwachen, dann geht der Himmel auf.

 

Mein Aha-Erlebnis als notorisch vielseitige Person

So ein Aha-Erlebnis war für mich, als ich im April 2009 im Einkaufszentrum auf ein Buch stieß. Ich entdeckte es in der Bücherkiste mit reduzierten Exemplaren: Barbara Shers Buch über vielseitige Menschen Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast.

Da las ich von Leuten, die mehrere künstlerische Hobbys haben, sich für ein neues Interesse brennend interessieren können, und für ein anderes dann wieder genauso.

Menschen, die mehrere Sprachen lernen, verschiedene Projekte verfolgen, sich nicht für einen einzigen Beruf entscheiden wollen.

GONG!

Ich riss die Augen auf.

Das gibt es, andere sind auch so?! Das hat einen Namen?

 

Scanner: Menschen mit vielen Interessen und Talenten

Barbara nennt diese Menschen „Scanner“: von Englisch „to scan“ – absuchen, überfliegen:

Scanner suchen das Leben immerzu nach etwas ab, das die Begeisterung entflammt, die Neugierde weckt.

Der Blick sucht immer nach neuer faszinierender Nahrung für den Geist.

 

Ohne dieses Leckere, Prickelnde wird uns schnell langweilig. Wir haben einen ständigen Hunger nach etwas Interessantem.

Was wir als interessant empfinden – das ist individuell unterschiedlich. Scanner sind eine bunte Spezies …

Andere Begriffe, die für die Spezies der Vielseitigen verwendet werden, sind: Scanner-Persönlichkeit (in Deutschland), Multipotenziale, Colibris, Renaissance-Menschen.

So ist es Teil meiner Selbstheilungsreise begriffen zu haben, dass ich eine Scannerin bin.

 

Ich bin von Natur aus vielseitig, und das ist gut so

Barbara Sher machte mir klar, dass ich mich niemals für eine einzige Sache entscheiden oder „mal eins richtig machen“ muss. Und sie zeigt auf, dass es viele Varianten gibt, vom einen zum nächsten zu springen:

  • Manche Scanner möchten etwas nur einmal ausprobieren.
  • Manche erwerben eine Fähigkeit bis zum Meisterniveau, ehe sie zum Erstaunen ihrer Umgebung das Fach wechseln.
  • Manche jonglieren als Problemlöser immer mit mehreren Projekten gleichzeitig.
  • Andere kehren – wie ich – immer wieder zu ihren zehn, zwanzig oder dreißig Lieblingsinteressen zurück und entwickeln sie im Laufe der Zeit weiter …

Das Wissen um die Vielseitigkeit hat mein Selbstbild verändert.

Nun weiß ich, dass ich mich niemals in meiner Vielfalt beschränken oder auf etwas ausschließlich festlegen kann – oder sollte.

In meinem Privatleben habe ich mich offenbar unbewusst mit vielseitigen Menschen umgeben, so dass ich immer viel Förderung hatte (und geben konnte).

Ich kam mir gar nicht so falsch vor, nur kompliziert. Und mein Leben erscheint mir oft als zu voll.

 

Wenn du vielseitig bist, bist du damit nicht allein

Doch in meinem Brotberuf in meiner Beratungsstelle treffe ich manchmal Menschen, die auch vielseitig interessiert sind. Das erkenne ich inzwischen relativ schnell.

Und viele kennen das Konzept nicht.

Es ist herzzerreißend, wie begabte Leute an sich verzweifeln mit ihren „zu vielen Talenten“!  Es tut oft weh, wie schlecht sie von sich denken.

„Warum habe ich mein Studium nicht beendet? Wieso kann ich mich auf nichts festlegen? Was ist bei mir kaputt? Warum bin ich so verkorkst?“

Unerkannte Scanner empfinden, dass ihr Leben falsch läuft, dass sie anders sein müssten, um ein gutes Leben zu haben. Irgendwie normaler.

 

Barbara Shers Buch Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast zu lesen, ist oft der erste Schritt zur Selbstakzeptanz.

Deshalb ist es für mich ein Klassiker von höchstem Wert. Ich habe das Buch schon oft empfohlen und verschenkt. Ich wünsche dem Buch eine weite Verbreitung, weil es Leben verändern kann:

Wenn jemand „so“ ist und es liest, dann können sich Verzweiflung und Verwirrung auflösen.

Es ist eine Erleichterung zu wissen: Ich stimme, wie ich bin. Anderen geht es genauso.

Und es gibt so viele erfolgreiche Wege, mit der individuellen Vielseitigkeit umzugehen.

 

Kreatives Eigencoaching

Seit dieser Entdeckung widme ich mich liebevoll der Aufgabe, aus einer breiten Palette von Modellen meinen persönlichen Lebensentwurf zurechtzuzimmern.

Das ist inzwischen ein Hobby für sich.

Wie andere Menschen mit einem Garten oder einer Modelleisenbahn immer daran herumfeilen und etwas zu tun und zu verbessern haben.

So kann ich mich selbst immer besser coachen, um all meine Talente, Interessen und Grenzen zu berücksichtigen.

Sich selbst zu fördern und zu coachen, ist eine wichtige Aufgabe aller kreativen Menschen.

 

Vielseitige dürfen sich nicht mit Profis vergleichen

Natürlich muss ich mich selbst manchmal daran erinnern, dass ich eben „anders“ bin:

Als Vielseitige darf mich nicht mit den spezialisierten Profis vergleichen.

Das ist aber schwer!

Wenn ich in meinen Lieblingsgebieten recherchiere, treffe ich nun einmal auf Profis:

  • Wenn ich über Gesang recherchiere, stoße ich auf wunderbare Leute und phantastische Stimmen. Menschen, die Gesang studiert und zum Beruf gemacht haben, die dem Singen ihr ganzes Leben widmen. Menschen, die auf großen Bühnen erfolgreich geworden sind. Bewundernswert, beeindruckend.
  • Wenn ich etwas über das Malen wissen will, entdecke ich die Werke unsterblicher Namen, die ein Studium absolvierten oder ihr ganzes Leben dem Malen widmeten und – zumindest im Nachhinein – anerkannte Stars sind. Auf dem Kunstmarkt mit hohen Zahlen versehen.
  • Und wenn ich mich über das Bloggen informiere, begegne ich unweigerlich den Lebensmodellen hauptberuflicher Blogger …

 

Da kann ich nicht mithalten! Das kann einen ganz schön runterziehen. Kennst du so etwas auch?

In jeder Lebensphase und für jedes Hobby muss ich wieder neu begreifen, dass die Vielseitigkeit meinen Vorteil darstellt. Die Ganzheitlichkeit und das schöpferische Leben gehören zu meinem Wesen. Es macht keinen Sinn, mich mit Menschen zu vergleichen, die einen ganz anderen Weg eingeschlagen haben.

So ist es Teil meiner Selbstheilungsreise, aus allem immer wieder mein Eigenes zu machen.

Wir können uns immer wieder fragen: Was ist meins? Mein eigenes Modell, das zu mir passt?

 

Transformierende Begegnung per Buch

Meine Begegnung mit der „Scanner-Bibel“ ist eine von vielen Begegnungen, die mich geprägt haben. Ist es nicht faszinierend, dass Begegnungen über Bücher, über geschriebene Sprache möglich sind? 

Für mich waren Bücher oft bereichernde Gegenüber.

Werke, in denen jemand Wissen gesammelt und sorgfältig aufbereitet hat. In meinem Blog werde ich manche der Schätze teilen.

 

Welche Bücher haben dich im Leben berührt und etwas verändert?

 

Kreative Rehabilitation

Wir bekommen leider als kreative Menschen viele Blessuren.

Da fallen verletzende Sätze, die sich uns für immer eingraben. Und sie können zu kreativen Blockaden werden.

Diese müssen wir auflösen, wenn wir unser Potenzial ausschöpfen wollen.

Wir brauchen kreative Rehabilitation. Heilung für unsere künstlerischen Anteile.

 

Ein Weg der kreativen Rehabilitation war für mich die Arbeit mit dem Buch Der Weg des Künstlers von Julia Cameron. Ein Buch, das sich seit Jahrzehnten durchgehend verkauft, weil es einen Bedarf deckt.

Julia Cameron bietet in damit 12 Kapitel – bzw. einen Kurs von 12 Wochen – an, um gezielt falsche Denkweisen abzutragen, um kreativ aktiv zu werden und wieder aufzublühen.

Lies mehr darüber im Artikel Zeit des kreativen Aufbruchs. Eigenmächtig den künstlerischen Weg beschreiten. 

 

Ein weiterer Weg der kreativen Rehabilitation war für mich das englischsprachige Online-Programm Hanging Out with Barbara Sher. Barbara Sher nennt das Programm Identitäts-Reha. Ich habe in dieser Zeit begriffen:

Wir müssen Leistungsdenken und Selbstoptimierung auflösen und auf sanfte Art lernen, wieder dem eigenen Weg zu folgen.

 

Barbaras Artikel und Videos haben mir eine sehr inspirierende Zeit verschafft.

Ich habe über abenteuerliche Lebensentwürfe gehört und Erfolgsmethoden an die Hand bekommen. In unterstützenden Telefonkonferenzen habe ich Barbara Sher als brillanten Kopf und herzliche Frau kennengelernt.

Die Autorin und Begründerin von Lebenscoaching und Erfolgsteams ist mittlerweile über achtzig. Für mich ist sie meine Scanner-Patentante.

Selbstheilung braucht einfach Zeit und die richtigen Einflüsse, um wieder ganz zu werden.

Hier geht es zur Clubseite Barbaras Club, wo verschiedene Programme angeboten werden.

 

Meine kreative Reise des Schreibens

Schreiben ist ein Hobby, das mich schon seit langem begleitet. Tagebuch, Gedichte, Liedtexte, Geschichten.

Dabei habe ich aber einen überraschend geringen Drang, etwas in die Welt hinauszugeben! Wenn ich daran denke, dass manche AutorInnen schon ihre ersten Kindergeschichten an ein Magazin schicken …

 

Nun, allmählich wird es doch Zeit, etwas herauszubringen. Von 2016 bis 2017 machte ich daher Barbara Sher Schreibkurs WriteSpeak mit.

Ziel von WriteSpeak ist es, das eigene drängendste Thema herauszukitzeln. Im Sprechen und Schreiben. Um es dann weiterzugeben.

Das Ergebnis meiner Teilnahme an diesem Programm ist dieser Blog.

 

WriteSpeak mündete in einer Onlinekonferenz, dem Telesummit. Ein Workshop nach dem anderen und etliche Buchvorstellungen. Ein Klick lohnt sich immer noch, weil die Mitschnitte alle kostenlos zur Verfügung stehen. Im übrigen startet das Programm jedes Jahr neu.

Wenn du dich für meinen Workshop interessierst, den ich gehalten habe, hier ist der Link: Zurück zu dir in fünf Minuten. Wie du den Stress stoppst und frei wirst für dein kreatives Abenteuer.

 

Ich spüre das Potenzial

Was also ist mein drängendstes Thema? Das, was mich nicht in Ruhe lässt?

Die Vorstellung, dass kreative, sensible Menschen aus irgendwelchen Gründen ihr Potenziel nicht leben können, ist ein tiefer Schmerz für mich. 

Selbst will ich nicht hinter meinen Möglichkeiten zurückbleiben.

Ich spüre, ich habe Potenziale, die verwirklicht werden wollen. Das macht aber viel Aufwand, verlangt Konzentration und Balance.

Es ist gar nicht so einfach, all das nebenher zu tun, während ich meinen Lebensunterhalt in einem Brotjob verdiene. Kennst du das?

 

Und ich spüre es auch bei anderen Menschen, wenn da Potenzial ist, das umgesetzt und gelebt werden will.

Dann leide ich darunter mitzubekommen, wie dieses Kreative unter den Lasten des Alltags oder der Vergangenheit begraben wird.

Frust, Zerrissenheit, Niedergeschlagenheit, Dauerstress, Déjà-vues aller Art: Die Sehnsüchte werden immer weiter aufgeschoben.

Wie schade! Das muss doch zu ändern sein?

 

Die zwei Kräfte der Veränderung nutzen

Ständig frage ich mich: „Wie könnte diese Pein verhindert werden?“

Was mich selbst immer wieder auf die eigene Selbstheilungsreise gerufen hat, waren diese beiden Kräfte:

  1. Die Sehnsucht nach der Kreativität, der Verwirklichung meiner Talente – der tiefe Wunsch, alle Potenziale zu verwirklichen.
  2. Der Schmerz über die Hindernisse, die inneren und äußeren Blockierungen, die ungelösten Probleme.

Sehnsucht und Schmerz können beide Kräfte der Veränderung sein.

 

Kennst du beide Elemente?

Welche der zwei Kräfte spürst du im Moment stärker? Die Sehnsucht oder den Schmerz?

Beide sind wertvoll, um uns weiterzuentwickeln. Denn sie können uns motivieren.

 

Die inneren Hindernisse sind oft die größten

Oft sind es die geheimen inneren Widerstände, die uns daran hindern, es wirklich zu versuchen. Die uns hindern, mit allen Kräften in die von uns gewünschte Richtung zu gehen.

Gibt es etwas, das du dir sehnlichst wünschst, das aber bisher nicht geklappt hat?

Dann denke kurz nach: Glaubst du, dass alle Kräfte in dir in eine Richtung gezogen haben? Oder gab es da verschiedene Stimmen in dir, die miteinander im Konflikt gelegen haben?

Diese geheimen inneren Streits erklären meist sehr viel von unseren Blockaden.

 

Umstände können wir meist ändern, wenn alle Kräfte in eine Richtung ziehen.

Deshalb ist es so lohnend, in diese Richtung zu schauen.

Es gibt viele Methoden für den Umgang mit äußeren Hindernissen und Problemen, und ebenso für das Erforschen und Aufweichen unserer inneren Hemmnisse.

 

In meinem Queste-Logbuch gebe ich Ideen und Tipps weiter. Was ich eben von meinen Streifzügen im Laufe der Jahre so mitgebracht habe. Es gibt viele tolle Leute, die sich auf Teilaspekte spezialisiert und darüber geschrieben haben. Ihre Botschaften und Einsichten möchte ich mit dir teilen.

In diesem Artikel „Ich will, aber ich kann nicht, weil…“ Teil 1 schreibe ich über die seelischen Blockaden, die uns ungesehen daran hindern, unsere Träume zu verwirklichen.

 

Wie beeinflusst die Biografie die Fähigkeit, unser Potenzial zu entfalten?

Eines der Gebiete, die mich am meisten faszinieren, ist der Blick auf die Lebensgeschichte.

  • Was bestimmt, wie wir Menschen uns selbst definieren und wie wir dementsprechend leben?
  • Wie denken wir von uns selbst, wie frei oder wie eingesperrt?
  • Sind wir uns der hundert Wahlmöglichkeiten bewusst?
  • Was lädt uns ein, uns selbst neu zu definieren oder mehr Freiheit zu gestatten?
  • Nutzen wir die Unterstützungsmöglichkeiten überhaupt, die uns zur Verfügung stehen?

Ich meine, wenn wir diese Fragen genau untersuchen, könnten wir den Knoten lösen.

Deshalb lohnt es sich, die eigene Geschichte zu erforschen. Und dann die Erkenntnisse umzusetzen.

Was macht ein Leben aus, das für dich so gut funktioniert, dass du dein Potenzial entfalten kannst?

 

Selbstheilungsreise zur eigenen Kreativität

Ich glaube, solange wir leben, sind wir auf einer Selbstheilungsreise. Ein ständiges Wachsen und Lernen, solange wir hier sind.

Vieles bringen wir schon aus unserer Kindheit mit:

  • Unsere Talente und Möglichkeiten.
  • Unsere tiefsten Wünsche und Sehnsüchte, die uns vielleicht zu köstlich und zu groß erscheinen, um sie uns zuzugeben.
  • Und ebenso unsere Hindernisse und Stolpersteine. All die Unmöglichkeiten, die uns an unserem individuellen Weg und der persönlichen Freiheit hindern, bis wir sie transformieren lernen: Aufgaben, an denen wir wachsen können.

Manchmal kommt es mir vor wie ein ausgeklügeltes System, ein Lernprogramm, vom Schicksal extra für uns aufgestellt.

Eine geheimnisvolle Reise auf dem Weg zum eigentlichen Selbst. Eben die Queste, die Selbstheilungsreise.

 

Wir sind auf dem Weg, zu denen zu werden, die wir sein können.

Wir sind auf dem Weg, das zu tun, was nur wir tun können.

Indem wir uns dieses Weges bewusst werden, nehmen wir das Abenteuer des Lebens an.

 

Ich freue mich, wenn wir uns auf meinem Blog immer wieder begegnen.

Hier geht es zu meinem Artikel Aufbruch ins Abenteuer! So wird es (wieder) dein ganz eigenes Leben!

Lass dich regelmäßig an deine Träume erinnern, indem du meinen Queste-Rundbrief bestellst.

Deine Jana Lindberg

 

Das verwendete Foto ist gemeinfrei und stammt aus der Biblioteca Nacional de Portugal. Die Karte stammt von 1696 und wurde von Alexis Hubert Jaillot gemalt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.