Geschenke verpacken ohne Müll

Geschenke verpacken ohne Müll ist eine gute Idee, wenn du dich auf der Klima-Queste befindest und dein Unbehagen bezüglich Verpackungsmüll ernst nehmen willst. Ich präsentiere dir als Einstieg für deine eigene Suche ein paar Ideen.

 

Die Verpackung ist Teil des Geschenks.

Klar ist: Geschenke besorgen macht froh. Sie dann auch noch schön zu verpacken, ist für viele von uns Teil dieser Freude:

Die Farben, die Muster, der Glanz, die Schleifchen, die Namensschildchen.

Ein richtiger Farbcode oder ein Thema kann da entstehen, ein Arrangement, ein Zauber.

 

Und schön verpackte Geschenke bekommen ist die andere Hälfte des Spaßes!

Wie sie schon so verlockend präsentiert sind: Vorfreude, Verheißung.

Das Auspacken.

Und dann: das Geheimnis lüften.

Freuen.

 

 

Unbehagliche Müllberge bleiben übrig

Schon lange blieb bei mir aber ein Unbehagen, wenn ich dann das schöne Papier sorglich aufhob, doch oft nicht wirklich weiterverwenden konnte.

Manche werfen auch gleich nach der Bescherung alles weg. Das ist konsequent, wenn man bedenkt, dass man es sowieso nicht mehr benutzt hätte …

  • Vorteil: Keine unnötigen Haufen in der Wohnung.
  • Nachteil: Alles ist garantiert nur noch Müll. Es wurde produziert, hat aber eine echt kurze Verweildauer für den ganzen Aufwand (Herstellung, Transport, Verpackung des Geschenkpapiers usw.).

Und – wird das Papier wirklich recycelt? Ist das alles recycelbar?

Und war es das dann wert? Ginge es nicht auch anders?

Von Plastikfolien ganz zu schweigen.

 

Klima-Queste heißt: Das eigene Unbehagen ernst zu nehmen.

Darüber schrieb ich hier: Abenteuer Klima-Queste: Die Erleichterung, endlich ins Handeln zu kommen. 

Nach und nach werden wir alle unser Leben umweltfreundlicher machen.

Hier also ein Blick auf das Thema Geschenkverpackungen.

Was sind die Alternativen?

Zum Glück gibt es viele Ideen. Ich habe sie in meinem Umfeld bzw. online aufgeschnappt habe oder selbst entdeckt.

 

 

Ein kleiner Ruck und ein bisschen Mut

Wenn das Thema auch dich schon länger interessiert, kannst du vielleicht etwas aus dem Artikel ziehen.

Im Grunde kann jede kreative Person zahllose Möglichkeiten (er)finden, wie Geschenkverpackungen Mehrweg werden.

Was braucht es also?

  1. Ich glaube, der erste Schritt ist einmal der Entschluss und der Mut, neue Möglichkeiten auszuprobieren.
  2. Der zweite Schritt ist der Mut, vom Traditionellen abzuweichen. Werden die Beschenkten sich denn auch so freuen wie früher?!

Ich glaube schon!

Vielleicht gibt es erst eine gewisse Überraschung. Aber wir können uns bei vielem umgewöhnen. Das wird schon!

 

Neue Schritte sind dran

Außerdem liegt das Thema Umweltschutz jetzt (endlich) obenauf.

Seit diesem Jahr herrscht viel mehr Bewusstsein, dass wir alle etwas ändern müssen. An vielen kleinen Stellen.

Warum sollte sich das nicht auch bei den Geschenkverpackungen widerspiegeln?

Jetzt haben schon viele damit angefangen, nach Alternativen zu suchen. Es erntet gar nicht viel Überraschung.

 

Aber – bitte – ich komme nicht mit der Moralkeule. Ich gebe nur Ideen.

Du entscheidest, was für dich (jetzt) funktioniert! Okay?

Also! Auf geht’s.

 

 

Erstes Prinzip: Wiederverwendbar / wiederverwendet

Es geht einfach darum, dass für das Verpacken von Geschenken kein Müll anfallen muss, also nichts unnötig weggeschmissen wird.

Das kann schlicht ausfallen oder aufwändig gebastelt sein, je nach Möglichkeit und Neigung.

Wiederverwendbar könnte also zum Beispiel sein:

  • weg vom geringelten Plastikbändel hin zur Stoffschleife oder sonstigem Band oder Schnur,
  • weg vom Papier mit Tesa hin z.B. zu Stoff,
  • oder so verpackt, dass das Papier wirklich wieder genommen werden kann (sofern Leute das tun).

Natürlich geht das nur, wenn so etwas vorhanden ist oder man es sich leisten kann oder die Verpackungsarten beherrscht. Das ist mir schon klar.

Deshalb: Du entscheidest.

 

Zweites Prinzip: Schon vorhanden

Umweltmäßig macht es für mich am meisten Sinn, schon vorhandene Sachen zu verwenden.

  • Wenn wir jetzt massenweise neues Zeug kaufen, weil das ökologischer ist, kostet es auch wieder unnötig Geld und Ressourcen.
  • Und bestimmte Papiere zu besorgen, weil damit eine Verpackung besonders hübsch aussieht, spart auch kein Material ein.

Natürlich geht das nur, wenn etwas Entsprechendes vorhanden ist!

Ist also auch eine Abwägungssache.

 

Drittes Prinzip: Für dich praktikabel

Und nochmals: Es muss für dich machbar sein.

  • Eine ganz toll ökologische Variante, mit der du nicht leben kannst, hilft dir nicht.
  • Und eine handwerkliche Möglichkeit, die du nicht beherrschst und die dich stresst, funktioniert für dich eben nicht!

Also lass dich inspirieren, wenn du magst.

Und dann wähle etwas, das für dich praktikabel ist.

 

 

Mehrweg: Mitverschenken oder wieder mit heimnehmen?

Wenn du noch nicht so viele Mehrwegverpackungen hast, willst du sie vielleicht lieber behalten.

Sobald du mehrere hast, freust du dich vielleicht, sie mitzuschenken und es anderen dadurch auch leicht zu machen.

Manche möchten es gerne behalten, andere werden es gerne wieder los.

Üblichkeiten im sozialen Kreis spielen auch eine Rolle. Wobei die sich auch ändern können.

Also: Entscheide selbst, ob du die neue Packung gleich wieder mit heimnimmst (es dann am Anfang gleich freundlich dazusagen, wird immer akzeptiert) oder sie mitverschenkst und anderen so auch die Möglichkeit zur wandernden Mehrwegverpackung gibst.

 

Okay, was kannst du dir von diesem Artikel jetzt erwarten?

Einfach ein paar Anregungen.

Das ist kein Bastelblog und wird auch keiner.

Ich vertraue auf deine Phantasie, dich anregen zu lassen – und eigene Lösungen zu erfinden.

Wir legen los:

 

1.     Schachtel, Schatulle, Büchse

Der Klassiker. So sieht ein Geschenk aus: Eine bunte Schachtel, eine Schleife außen herum.

Schleife aufziehen, Schachtel aufmachen, Geschenk herausnehmen.

Schachtel wiederverwendbar.

Dasselbe geht auch mit Büchsen und Blechschachteln.

 

2.     Wiederverwendbare Papiertüten

Wir haben sie alle! Sie wandern immer weiter. Wir brauchen vermutlich nicht noch weitere zu kaufen.

Um das Auspacken geheimnisvoller zu machen, könnte das Geschenk in ein (vorhandenes?) Seidenpapier oder Tuch eingewickelt sein und dann in der Tüte überreicht werden.

Schleifen verschönern das Ganze noch.

 

3.     Kalenderblätter in zauberhafte Tüten verwandeln

Wer Bastelgeschick hat, kann aus übrigen Kalendern schöne Tüten falten und kleben.

Auch diese wandern weiter und werden sehr gerne genommen.

Die Kreativität der Menschen, welche diese Fotografien gemacht haben, bleibt länger erhalten. Die Bilder erfreuen das Auge. 

 

4.     Beutel und Taschen aus Stoff

Viele kreative Leute haben noch Stoffe zuhause liegen – mehr, als sie verarbeiten konnten. Es könnten schöne dabei sein, die sich als Verpackung eignen.

Es wäre auch denkbar, saisonal passende Stoffreste zu verwenden.

Wer nähen kann, macht Täschchen und Beutel daraus.

 

 

Manchmal ist das Ergebnis so, dass die Beschenkten die Verpackung am liebsten behalten wollen. 🙂

Hier ein Link mit Nähanleitung für Stoffbeutel auf smarticular.net: Stoffbeutel mit Kordelzug nähen: ideal zur Verwertung von Stoffresten.

 

5.     Heimtextilien zweckentfremden

Solltest du unverwendete Stoffservietten herumliegen haben, könnten sie mit einer Schleife eine noble Alternative abgeben.

Auch nicht verwendete kleine Tischtücher oder Vorhänge wären so etwas – allgemein Heimtextilien.

Wunderschön auch Gobelin-Stoffe oder Samt.

Ich habe ein Geschenk in einem wunderschönen Geschirrtuch bekommen – und durfte es zu meiner Freude behalten. 🙂

 

 

 

6.     Zeitungen oder Seiten aus Magazinen verwenden

Du kannst zum Verpacken Papiere verwenden, die sowieso schon da waren und nur weggeworfen worden wären.

In Fernsehzeitungen oder Magazinen sind oft wunderschöne Bilder drin.

Kalenderblätter. Poster.

Zeitungen zum Verpacken verwenden, das ist schon richtig Vintage …

 

7.     Aufgehobenes Geschenkpapier wiederverwenden

Hast du auch noch viel aufgehobenes Papier?

  • Mein Vorsatz: Es wirklich tun und das Zeug benutzen! Aus einem größerem Bogen lässt sich der innere Teil noch als kleineres Papier verwenden.
  • Oder wenn du bastelfreudig bist: Benutze deine Reste und mache daraus Bögen von Patchworkpapier. Auch Umschläge oder Verschenktaschen sind denkbar. Schmuckpapier sozusagen aus Papier „quilten“.

 

 

8.     Büchsen mit Bezug aus Papier oder Stoff.

Viele von uns haben Büchsen mit Deckel herumstehen. Und noch Geschenkpapier übrig, vielleicht sogar gebrauchtes.

Wenn du Geschick dafür hast, könntest du Büchsen beziehen und als Geschenkverpackung benutzen für kleinere Dinge.

So etwas mitverschenkt, wird sicher von den Beschenkten gerne weiter verwendet. So dass das Geschenke verpacken ohne Müll auch ihnen leicht gemacht wird.

 

9. Tücher als Verpackung

Das habe ich schon vor vielen Jahren bei einer lieben Freundin kennengelernt:

Halstücher mit Fransen eignen sich gut, um ein Bündel mit Schleife daraus zu machen. Sieht hübsch aus und ist praktisch.

 

 

So ähnlich – nur mit einer bestimmten Falttechnik versehen – ist das jetzt Mode und heißt Furoshiki: Eine japanische Falttechnik, siehe dieser Link: Furoshiki – Geschenke verpacken ohne Müll.

Hier eine weitere Anleitung für Furoshiki auf smarticular.net: Furoshiki: edle Zero-Waste-Geschenkverpackungen mit Tüchern.

 

10. Gläser verwenden

Für Leckereien können Gläser verwendet werden und ein traditionelles Stoffhäubchen drumgebunden bekommen.

Vielleicht ginge das auch mit anderen Kleinigkeiten, die wir verschenken.

 

11. Schleifenband aus vorhandenem Stoff selbst schneiden

Wenn du noch Stoffe hast, sind vielleicht welche in leuchtenden Farben oder glänzenden Qualitäten vorhanden.

Sie in Streifen schneiden oder eventuell auch reißen – mit Umsäumen auf der Nähmaschine oder auch ohne – da geht was.

Ist es perfekt?

Nö. Muss es auch nicht.

 

 

12. Geschenke aufbauen

In alten Romanen, die vor etwa hundert Jahren spielen, werden Geschenke gar nicht verpackt!

Für jede Person wird ein Gabentisch aufgebaut, vielleicht durch ein Tischtuch bedeckt – und dann enthüllt und präsentiert.

Da liegen dann die Geschenke und werden bestaunt und betrachtet.

 

 

Geschenke verpacken ohne Müll: In Bewegung

Geschenke verpacken ohne Müll – es bewegt sich etwas.

Der wichtigste Teil scheint mir, dass wir uns trauen, etwas anders zu machen als bisher.

Auf einmal gibt es so viele Möglichkeiten!

Es muss gar nicht alles sein wie immer. Plötzlich wird Veränderung ganz leicht.

Hauptsache, der Spaß am Schenken und Beschenktwerden bleibt uns erhalten.

 

Solltest du alle Weihnachtsgeschenke schon verpackt haben – der nächste Geburtstag kommt bestimmt, da kannst du dann die Ideen anwenden, die dir gefallen haben. 🙂

 

Jetzt meine neugierige Frage an dich: Welche Arten von müllfreier Verpackung verwendest du schon?!

Bitte lass es mich in den Kommentaren oder per E-Mail wissen, vielleicht gibt es einen weiteren Artikel mit zusätzlichen Möglichkeiten!

 

Zum Weiterlesen: Noch mehr Artikel über Geschenke verpacken ohne Müll

Zum Weiterlesen: Noch mehr über unsere Saison

 

English Translation: Wrapping gifts without waste

Wrapping gifts without garbage is a good idea if you are on the climate quest and want to take your discomfort about wrapping garbage seriously. I present you with a few ideas as a start for your own search.

 

The wrapping is part of the gift.

One thing is clear: Getting presents makes you happy. And for many of us, wrapping them beautifully is part of that joy:

The colors, the patterns, the sheen, the bows, the name tags.

A real colour code or theme can be created, an arrangement, a spell.

 

And getting beautifully wrapped gifts is the other half of the fun!

As they are already so temptingly presented: Anticipation, promise.

The unpacking.

And then: unveiling the secret.

Rejoicing.

 

Uncomfortable piles of rubbish are left behind…

For a long time, however, an uneasiness remained with me, when I then carefully picked up the beautiful paper, but often I could not really use it further.

Some throw everything away right after the presents. This is consequent when you consider that you would not have used it anyway …

Advantage: No unnecessary piles in the apartment.
Disadvantage: Everything is guaranteed to be just rubbish. It was produced, but has a really short dwell time for all the effort (production, transport, wrapping of the wrapping paper etc.).

And – is the paper really recycled? Is it all recyclable?

And was it then worth it? Couldn’t there be any other way?

Not to mention plastic of all sorts.

 

Climate quest means taking your own discomfort seriously.

I wrote about that here: Adventure Climate-Quest: The relief of finally taking action.

Little by little we will all make our lives more environmentally friendly.

So here is a look at the topic of gift packaging.

What are the alternatives?

Fortunately there are many ideas. I picked them up in my environment or online or discovered them myself.

A little jolt and a little courage

If you have been interested in the topic for some time, you may be able to draw something from the article.

Basically, every creative person can find countless ways to make gift packaging reusable.

So what does it take?

I think the first step is the determination and courage to try out new possibilities.
The second step is the courage to deviate from the traditional. Will the presentees be as happy as before?!

I think so!

Maybe there will be a certain surprise first. But there are many things we can adjust to. It’ll be alright!

We’ll take new steps…

Moreover, the issue of environmental protection is now (finally) on top of the agenda.

Since this year there is much more awareness that we all have to change something. In many small places.

Why should this not be reflected in the gift packaging?

Now many have already started to look for alternatives. There is not much surprise.

But – please – I don’t come with the morals club. I just give ideas.

You decide what works for you (now)! Okay?

So… Let’s go.

First principle: Reusable / reused

It’s simply a matter of not having to generate waste for gift wrapping, so nothing is thrown away unnecessarily.

This can be simple or elaborate, depending on the possibilities and inclination.

Reusable could be for example:

away from the curly plastic ribbon to the fabric bow or other ribbon or string,
away from paper with tape to fabric for example,
or packed in such a way that the paper can really be taken back (if people do that).

Of course, this is only possible if such a thing is available or can be afforded, or if you have mastered the types of packaging. That is already clear to me.

Therefore: You decide.

Second principle: Already available

From an environmental point of view, it makes the most sense for me to use existing things.

If we buy a lot of new stuff now, because it is more ecological, it costs money and resources unnecessarily.
And getting certain papers, because they make packaging look particularly pretty, doesn’t save any material either.

Of course, this is only possible if something suitable is available!

So it is also a matter of weighing up the pros and cons.

Third principle: Practical for you

And again, it must be feasible for you.

A really great ecological option that you can’t live with doesn’t help you.
And a craft option that you don’t master and that stresses you, just doesn’t work for you!

So let yourself be inspired if you like.

And then choose something that is practical for you.

 

Reusable: give it away or take it home again?

If you don’t have that many reusable packaging items yet, you might want to keep them.

As soon as you have several, you may be happy to give them away and make it easy for others to do so.

Some would like to keep it, others would like to get rid of it.

Social practices also play a role. But they can also change.

So: Decide for yourself whether you want to take the new pack home with you (it will always be accepted if you say so in a friendly way at the beginning) or give it away as a present and give others the opportunity to use it as reusable packaging.

Okay, what can you expect from this article now?

Just a few suggestions.

This is not and will not be a craft blog.

I trust in your imagination to let yourself be stimulated – and to invent your own solutions.

Let’s get started:

1. box or can

The classic. This is what a gift looks like: A colorful box, a ribbon around it.

Put on the bow, open the box, take out the gift.

Reusable box.

The same goes with cans and tin boxes.

2. reusable paper bags

We got them all! They keep moving. We probably won’t have to buy any more.

To make the unwrapping more mysterious, the gift could be wrapped in (existing?) tissue paper or cloth and then handed over in the bag.

Ribbons embellish the whole thing even more.

3. turn calendar sheets into magical bags

If you have craft skills, you can fold and glue beautiful bags from other calendars.

These also move on and are very popular.

The creativity of the people who took these photographs will stay longer. The pictures please the eye. 

4. fabric bags and pouches

Many creative people still have fabrics lying around at home – more than they could handle. There could be beautiful ones that are suitable as packaging.

It would also be conceivable to use seasonal fabric remnants.

Those who can sew make bags and pouches out of it.

Sometimes the result is that the presentee prefers to keep the packaging. 🙂

Here is a link with sewing instructions for fabric bags on smarticular.net: Sewing fabric bags with drawstring: ideal for recycling leftover fabric.

 

5. use home textiles for other purposes

If you have unused cloth napkins lying around, they could be a noble alternative with a bow.

Also unused small tablecloths or curtains would be something like that – home textiles in general.

Beautiful also Gobelin fabrics or velvet.

I received a gift in a beautiful tea towel – and was allowed to keep it for my pleasure. 🙂

6. use newspapers or pages from magazines

You can use paper for packing, which was already there anyway and would only have been thrown away.

TV newspapers and magazines often contain beautiful pictures.

Calendar pages. Posters.

Using newspapers for wrapping, that’s really vintage…

 

7. reuse wrapping paper that you kept

Do you keep a lot of used wrapping paper?

My resolution: to really do it and use the stuff! From a larger sheet the inner part can still be used as smaller paper.
Or if you are fond of handicrafts: Use your leftovers and make sheets of patchwork paper out of them. Envelopes or gift bags are also conceivable. Jewellery paper so to speak „quilted“ from paper.

 

8. tins with paper or fabric covers.

Many of us have tins with lids standing around. And there is still some wrapping paper left, maybe even used paper.

If you are good at it, you could cover cans and use them as gift wrapping for smaller things.

If you give something like this as a gift, it will be used by those who receive it. So that they too can easily wrap their gifts without rubbish.

 

9. scarves as packaging

I got to know this many years ago at a dear friend’s house:

Fringed scarves are good for making a bundle with a bow on it. Looks nice and is practical.

Something similar – only with a certain folding technique – is now fashion and is called Furoshiki: A Japanese folding technique, see this link: Furoshiki – gift-wrapping without garbage.

Here is another instruction for Furoshiki on smarticular.net: Furoshiki: noble zero-waste gift wrapping with scarves.

10. use glasses

Glasses can be used for treats and a traditional fabric hood can be tied around them.

Maybe this would also work with other little things we give away.

 

11. cut a ribbon from existing fabric yourself

If you still have fabrics, perhaps some in bright colors or shiny qualities are available.

 

If you still have fabrics, there may be some in bright colours or shiny qualities.

Cut them into strips or possibly tear them – with or without hemming on the sewing machine – there’s something for it.

Is it perfect?

Nope. It doesn’t have to be.

 

12. just pile the gifts up

In old novels, which are set about a hundred years ago, gifts are not wrapped at all!

For each person a table is set up, perhaps covered by a tablecloth – and then unveiled and presented.

That’s where the gifts lie and are marvelled at and looked at.

 

Wrapping presents without rubbish – something is moving.

The most important part seems to me that we dare to do something different than before.

Suddenly there are so many possibilities!

Not everything has to be the same. Suddenly change becomes very easy.

The main thing is that the fun of giving and receiving gifts remains with us.

If you have already wrapped all your Christmas presents – the next birthday is coming for sure – you can then use the ideas you liked. 🙂

Now my curious question to you: What kind of garbage-free wrapping do you already use?!

Please let me know in the comments or by e-mail, maybe there is another article with additional possibilities!

Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)

2 Replies to “Geschenke verpacken ohne Müll”

  1. Liebe Jana, vielen Dank für diese große Sammlung unterschiedlicher Möglichkeiten. Einiges davon hatte ich gar nicht auf dem Schirm (z. B. Dosen verwenden). Ich liebe nämlich schön verpackte Geschenke und das Auspacken an sich. Das hat übrigens auch schon einen großen Zauber. Wie manche Leute Verpackungen einfach möglichst schnell aufreißen und dabei zerfetzen, tut mir persönlich fast weh. Ich möchte das Beschenken durch sorgfältiges Auspacken wertschätzen und gebe wiederverwendbare Verpackungen auch gern zurück. Wird Zeit, dass ich selbst auch endlich mal die Nähmaschine anwerfe …
    Liebe Weihnachtsgrüße
    Grane

    1. Liebe Grane,
      Danke für deinen schönen Kommentar! Da ist ganz viel drin: Die Wertschätzung von Schönheit, das Bedürfnis nach genug Zeit zum Würdigen, das Wiederverwenden – und der Wunsch nach genug eigener Kreativität. 🙂
      Ich wünsche dir genug Zeit über die Weihnachtstage und viele schöne Momente.
      Deine Jana

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